Wissenswertes

 

Wichtige Telefonnummern:

Feuerwehr: 112

Rettungsdienst: 112

Polizei: 110

 

 

Was tun, wenn es brennt?

1) Ruhe bewahren!

2) Verlassen Sie mit allen anderen Bewohnern das Haus. Halten Sie sich nicht auf, um irgend etwas mitzunehmen.

3) Bewegen Sie sich bei dichtem Rauch möglichst in Bodennähe.

4) Halten Sie Türen und Fenster brennender Räume geschlossen, um eine Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern.

5) Rufen Sie die Feuerwehr (112) so schnell wie möglich an.

6) Warnen Sie andere Anwohner.

7) Weisen Sie die Feuerwehr ein.

 

 

Rauchmelder - Lebensretter!

Jeden Monat verunglücken 50 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer wurden nachts im Schlaf überrascht.

Jeden Monat verunglücken 50 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer wurden nachts im Schlaf überrascht.

Die jährlichen Folgen in Deutschland:

600 Brandtote, 6.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich.

In einigen Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern in privaten Haushalten inzwischen gesetzlich vorgeschrieben, siehe auch

www.rauchmelder-lebensretter.de

 

 

“Frauen an den (Brand)Herd” und “Frauen sind Katastrophen (gewachsen)”

Mit diesen Aussagen der bundesweiten Werbekampagne will der Deutsche Feuerwehr Verband das Engagement von Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren verstärken. Viele Frauen engagieren sich in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen ehrenamtlich, wobei die klassischen Rollenbilder mehr und mehr verschwimmen. Dies ist ein Gewinn für das Ehrenamt, unsere Gesellschaft und letztlich auch die Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft unserer Freiwilligen Feuerwehren.

Frauen bilden in den Freiwilligen Feuerwehren unserer Republik mit etwa 10% immer noch eine Minderheit. In den Jugendfeuerwehren sind Mädchen mit einem Anteil von etwa 25% vertreten.

Weiter Informationen unter: www.frauen-am-zug.de